Ich habe ja einen großen Schreck bekommen, als mir die @glsbank an die Adresse vom Ost-Blog geschrieben hat. Aber immerhin haben sie sich bemüht, eine Mail-Adresse von mir im Netz zu finden und auf meine Beschwerde einzugehen. Diese ist jedoch grundsätzlicher Natur, weshalb ich das auch hier gepostet habe.
Hier:
https://www.taz.de/!6076336
Gen-Daten von 15 Millionen Nutzer*innen. Gehackt. Firma pleite, jemand kauft die Reste und damit die Datenbestände.
Fazit: Nur nicht erhobene Daten sind gute Daten.
Ihr sollt nichts zusammenführen, nicht die Daten meiner Familie, nicht die Dinge, die Ihr explizit aufgeführt habt. Was Ihr nicht auswertet, habt Ihr nur bruchstückhaft aufgeführt. Was ist mit Spenden? Spenden an Organisationen, die auf Merz' Liste stehen? Parteibeiträge?
Ihr könnte mit diesen Daten wahrscheinlich fast so ein gutes Profil wie Facebook erstellen (Was esse ich, Läden? In welche Restaurants gehe ich? Welche Bücher lese ich? Welche Apps habe ich installiert, Abo Gebühren?, Welche Zeitungen habe ich abonniert? Wie oft gehe ich ins Kino/Theater? Wohin fahre ich in den Urlaub? Wie oft im Jahr? Habe ich ein Auto? Ein Fahrrad? Ein Deutschlandticket? Wie viele Kinder habe ich? Lernen die Instrumente? Wie alt sind sie?) und mein Punkt ist: Ihr sollt nicht mal darüber nachdenken!
Zumal Ihr ja noch öffentlich zugängliche Quellen benutzen wollt.
Persönlicher Hintergrund ich bin promovierter Informatiker aus dem Bereich KI.
Also: Hört auf damit. Danke!